56 Fahrzeuge für eine Asphaltmischanlage: Im Auftrag von Ammann Asphalt GmbH organisierte Speedlog den Transport nach Neftenbach in der Schweiz. Rund ein Drittel der Fahrzeuge war mit Ladungen mit Übermaß und/oder Übergewicht unterwegs.
Neun Lieferwerke in drei Ländern
Die unterschiedlichen Bauteile wurden in neun Lieferwerken in Deutschland, Tschechien und Polen geladen. Für den Transport mussten Fahrzeugauswahl, Genehmigungen und Abläufe aufeinander abgestimmt werden.
Eine Paralleltrommel mit 36 Tonnen Gewicht
Das schwerste Einzelteil war eine Paralleltrommel mit 36 Tonnen und Abmessungen von 12,30 × 3,47 × 3,70 Metern.
Die Bitumentanks wogen etwa halb so viel, hatten mit 14,70 × 3,75 × 3,95 Metern jedoch ebenfalls beachtliche Abmessungen.
„Bei 56 Fahrzeugen und neun Lieferwerken kommt es auf vorausschauende Planung und eine enge Abstimmung an. So lassen sich auch sehr unterschiedliche Bauteile in einem gemeinsamen Transportprojekt koordinieren.“
– Grigo SImsek
Spezialfahrzeuge und Ausnahmegenehmigungen
Weitere Bauteile erreichten Breiten von bis zu 3,84 Metern und Höhen von bis zu 3,90 Metern. Dafür waren unterschiedliche Spezialfahrzeuge und Ausnahmegenehmigungen der zuständigen Behörden erforderlich.
Dank professioneller Vorplanung und zeitnaher Abstimmung liefen die Transporte planmäßig ab.
Ziel: Asphaltproduktion in Neftenbach
Das Asphaltwerk in der Schweiz gehört zu einer Baustoff-Firmengruppe. Diese produziert schwerpunktmäßig Asphalt für unterschiedliche Beanspruchungen – darunter auch farbigen Asphalt.


